Klare Empfehlung: Woschei wählen!

Freuen sich über das einstimmige Ergebnis für Woscheis Wiederwahl (v.l.n.r.): Sören Lerke (Beisitzer im Ortsvorstand), Oliver Lorentzen (Co-Sprecher), Christiane vom Schloß (Beisitzerin im Ortsvorstand), Marlene Renner (Beisitzerin im Vorstand der Kreisverbands Pinneberg), Nadine Mai (Kreistagsabgeordnete), Lars Bode (Beisitzer im Ortsvorstand), Katrin Stange (Co-Sprecherin im Ortsvorstand), Mathilda Stange (Grüne Jugend, Beisitzerin im Vorstand der Kreisverbands Pinneberg)

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Uetersen sprechen sich für Wiederwahl des Amtsinhabers aus

So viel Einigkeit herrscht selten bei den diskussionsfreudigen Grünen! Auf der Sommerversammlung des Ortsverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Uetersen haben sich die Mitglieder klar und einstimmig für die Wiederwahl des Amtsinhabers Dirk Woschei ausgesprochen. 

Woscheis Amtsführung ist der Grund, warum wir keine*n eigene*n Kandidat*in aufgestellt haben.

Oliver Lorentzen, Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Uetersen

„Die Debatte dazu war kurz und einhellig. Wir empfehlen allen wahlberechtigten Uetersener*innen: Woschei wählen!“, berichtet Sprecher des Ortsvorstandes Oliver Lorentzen im Nachgang an die Sitzung. Der Grund: „Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit, dem wertschätzenden und alles im Blick habenden Führungsstil des Amtsinhabers. Das ist auch der Grund, warum wir nicht mit einer oder einem eigenen Kandidat*in ins Rennen um das Bürgermeisteramt gegangen sind.“

Dirk Woschei geht souverän konstruktiv mit Kritik um, auch bei persönlichen Angriffen.

Katrin Stange, Co-Sprecheerin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Uetersen

Und Co-Sprecherin Katrin Stange ergänzt: „Dirk Woschei kennt die Aufgaben, Handlungsmöglichkeiten und auch die Grenzen eines Verwaltungschefs. Er hört zu, wertschätzt die Meinung seines Gegenübers auch, wenn er sie nicht teilt oder ihn die Argumente nicht überzeugen. Und er geht sehr souverän konstruktiv mit Kritik um – selbst bei persönlichen Angriffen, zu denen es leider auch immer wieder im Rahmen der Ausschuss-Sitzungen kommt. Außerdem ist er ein emsiger Kümmerer und zuverlässiger Netzwerker.“ 

Viele Ergebnisse dieser Arbeit aus den vergangenen 6 Jahren sind deutlich sichtbar, etwa die kontinuierliche Sanierung der Rad- und Gehwege im Stadtgebiet,  der Wiederaufbau der heruntergebrannten Museumsscheune, der Erweiterungsbau für die Freiwillige Feuerwehr, die sehr rasche Umsetzung des Anbaus am LMG und der noch schneller Umbau des ehemaligen Jugendzentrums zur Kita am Rosarium. Anderes spielt sich eher im Hintergrund ab, wird auf anderen Ebenen, etwa vom Kreis, Land oder Bund, entschieden – oder wird schlicht von den Mehrheiten von der Ratsversammlung blockiert.

Kommunen müssen endlich mit ausreichenden Finanzmitteln für all ihre Pflichtaufgaben ausgestattet werden!

Katrin Stange

„Dabei ist ein gewichtiger Punkt, dass die Kommunen nach wie vor nicht auskömmlich mit den Finanzmitteln ausgestattet werden, die sie zur Umsetzung all ihrer Pflichtaufgaben eigentlich benötigten“, so Stange. „Da der Haushalt der Landesregierung ebenfalls knapp ist, muss hier die Bundesregierung endlich ihrer Hausaufgaben machen, etwa die Einnahmen aus der Umsatzsteuer fairer verteilen.“ Aber das ist noch ein ganz anderes Thema.

Einziger Kritikpunkt am amtierenden Bürgermeister: „Tue Gutes und rede darüber!“, ermutigt Lorentzen. „Dirk Woschei ist keiner, der sich gern selbst ins Rampenlicht schiebt. Wir genauso wie viele der Bürgerinnen und Bürger wünschen uns aber, noch mehr Öffentlichkeit für die positive Arbeit und Austausch mit den hier lebenden Menschen.“

Infos zur Briefwahl und wie man schon jetzt im Rathaus direkt wählen kann, gibt es hier.

Weitere Infos über Dirk Woschei hier.

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